Wandern mit Wolfgang

Das Wandern ist des Wolfgangs Lust, das Wandern . . . in freier Abwandlung des Schubert’schen Liedes: Das ist das Motto  von Wolfgang Bantel. Und er fordert dann auch die Waden der Wander-Interessenten wie folgt heraus:

Meine Wanderungen sind
für „Schlanke Waden“ bis 2 Stunden und ca. 100 Höhenmeter;
für „Flotte Waden“ bis 4 Stunden und ca. 300 Höhenmeter;
für „Waden aus Stahl“ bis 6 Stunden und ca. 600 Höhenmeter

Das Programm unterliegt natürlich immer wieder mal Erweiterungen, Änderungen, die zu gegebenem Zeitpunkt bekannt gegeben werden. Wolfgang Bantel gibt auch gerne seine Wander-Ideen am Telefon preis.

Liebe Wanderfreundin,
lieber Wanderfreund,

erfreuten wir uns am Elsighorn am „Nahblick“ auf die wunderschönen Alpenblumen, so ergözten wir uns am „Fernblick“ bei der Wanderung zum Hochstollen. Da lagen die Berge des Berner Oberlandes vor uns, Seen glänzten unter uns. Lange blieben wir darum auf dem Gipfel. Dankbar stiegen wir ab. Wir Freiburger sind doch vom Glück begünstigt, weil wir in so kurzer Zeit in dieser Bergwelt sein können. Viel öfter sollte man sich diese „Auszeit“ gönnen so denke ich heute.

Früher, als Kind und Jugendlicher waren „Auszeiten“ Sonntagsspaziergänge in der Nähe. Eines der Klassikersonntagsziele war dabei das „Streckereck“. Mindestens einmal im Jahr gings über den Roßkopf dorthin. Auch wenig wanderfreudige Jugendliche waren mit dem „Streckereck“ einverstanden, denn dort traf man garantiert Bekannte. Ein Ringtennisspiel, ein kleiner Kick, Völkerball waren darum immer zu erhoffen, und ein zünftiges Vesper selbstverständlich auch.
Heute
ist das „Streckereck“ aus der Mode gekommen. Zu weit für einen Spaziergang, viel zu weit von einer Wirtshauseinkehr, die Belästigung durch Moutainbiker, das Brummen der Windräder, zu weit von öffentlichen Verkehrsmitteln, all das spricht gegen das „Streckereck“. Und genau das ist der Grund, warum ich mit Dir dorthin wandern will. Freilich nicht auf der alten „Roßkopfroute“ (da ist der Radlerverkehr am Wochenende zu lästig), sondern auf einem Weg, den Du wohl noch nie gegangen bist.

Neugierig geworden?
So wird die nächste Wanderung eine für ´flotte Waden´, und zwar  zum

Streckereck Das vergessene Wanderziel
(für die ´flotten Waden´ ein 400 m mäßiger Aufstieg, nur ein kurzes Stück steil, 12 km), und zwar am
Samstag, 21. Juli 2018,
Abfahrt 9.00 Uhr an der Ludwigskirche,
zurück sind wir ca. 14.30 Uhr.
Das benötigst Du: Feste Schuhe, wenn Du magst Stöcke, Getränk und Vesper Sonnenschutz beim Abstieg. Für Mitfahrangebote bin ich dankbar.
Das
erwartet Dich: Wir fahren fast bis zum Föhrental, dann steigen wir im kühlenden Wald auf, haben dabei immer wieder herrliche Blicke.  Am „Streckereck“ verweilen wir. Schön wäre es, wenn jeder sein Vesper so gestaltet, dass wir teilen können. Vielleicht hast Du auch noch irgendwo einen „Ringtennis“ aus alten Zeiten. Wir könnten dieses Spielgerät wieder einmal in Betrieb nehmen. Dann geht es abwärts, das letzte Stück auf der wenig befahrenen Straße. Dabei haben wir auch Zeit, die charakteristischen Höfe des Föhrentals zu betrachten.

Unsere Wander-Klassifizierung bleibt natürlich erhalten:

1.Leichte Spaziergänge, mittelschwere Wanderungen – Lukiwa-Wanderungen:
dieses Mal also zum Streckereck
2.Alpentouren – Thomalpin-Wanderungen
  Amertenspitze 2613 m (22.9.2018), alle Wanderungen im Schweizer Oberland unter sachkundiger Führung;

Interesse jetzt endgültig geweckt?

Interessenten mögen sich mit Wolfgang Bantel (Telefon 0761-35453) in Verbindung setzen; er wird die Einzelheiten der Unternehmungen bekannt geben und natürlich über die Anforderungen im Einzelnen aufklären.

 

Wandern mit Wolfgang

Samstags

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