Segelfreizeit

 

Rückblick auf die Segelfreizeit 2017

Die Segelfreizeit unserer Konfirmandengruppe zu Beginn der Osterferien war ein voller Erfolg. Schon während der elfstündigen Zugfahrt hatten wir viel Spaß. Im Heimathafen der Amore Vici, unserem einwöchigen Zuhause, waren wir zwar müde aber gut gelaunt und voller Tatendrang. Die gute Laune hielt die ganze Woche an. Ob auf Deck, beim Einkaufen oder an Land, wir erlebten viele schöne und eindrückliche Momente.

Mit der Amore Vici, hatten wir wirklich einen super Fang gemacht. Es gab genug Platz, eine klasse Inneneinrichtung und nicht zu vergessen: eine wirklich tolle „Crew“. Eric, der Skipper, und seine Frau Jelly erklärten uns geduldig und freundlich alles, was man über die Kunst des Segelns wissen muss: Knoten, Segel einrollen, Fachbegriffe und sogar das Plattbodenschiff zu steuern. Und oft beschäftigten wir uns mit Verbindungen, die man zwischen dem Segeln und unserem Glauben knüpfen kann. Wir überlegten, inwiefern unser Glaube auch unser Anker sein, was so ein Knoten alles leisten kann und vieles mehr. Abends und morgens setzten wir uns vor bzw. nach dem Essen zusammen, sangen und beteten gemeinsam. Freizeit hatten wir genug: Wir konnten an Deck entspannen und Zeit mit unseren Mitseglern verbringen. Abends saßen wir stundenlang zusammen, spielten Spiele und lachten viel. Aber auch die Arbeit kam nicht zu kurz. Wir mussten das Gelernte anwenden und Segel einrollen, hissen und verknoten. Auch mussten wir Fender befestigen, vor allem immer wachsam sein und schnell die Ansagen unseres Skippers befolgen.

Mir persönlich wird am besten in Erinnerung bleiben: das Gruppengefühl. Ich wünsche mir, dass die entstandenen Freundschaften bestehen bleiben und wir weiterhin in Kontakt bleiben.

Lilian Fliege

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