Pian e forte

Spielkreis für laute und leise Blasinstrumente der Renaissance

Pian e forte – zu deutsch: leise und laut, nimmt Bezug auf die erste Komposition der Musikgeschichte (sie stammt von Giovanni Gabrieli), die dezidiert Lautstärkeunterschiede verlangte.

Wir widmen uns der Musik um 1600, die im Freiburger Musikleben eigentlich nicht vertreten ist und spielen auf Nachbauten von historischen Blasinstrumenten aus der Zeit um 1600, die am umfassendsten wohl von Michael Praetorius in seinem Syntagma musicum beschrieben wurden. Die Vielfalt damals umfasste neben den bekannten Blockflöten auch Krummhorn, Dulzian, Sordun, Pommer, Rauschpfeife, Rankett, Schalmei, Gemshorn, Dolzflöte, Zink, Posaune, Serpent, Kortholt, Cornamuse …

Instrumente stehen in ausreichender Anzahl zur Verfügung und können entliehen werden; insbesondere SpielerInnen von Blockflöte oder Rohrblattinstrumenten (Oboe, Fagott) sind herzlich eingeladen, es auszuprobieren – die Schwierigkeiten sind überwindbar.

Eine Mitwirkung in Gottesdiensten oder Abendmusiken ist jederzeit möglich; für bestimmte Projekte kooperieren wir dabei zudem mit befreundeten Zinken und Posaunen – und manchmal auch mit Streichern!

Herzlich willkommen!

Pian e forte

mittwochs 18.00 19.30 Uhr
Gemeindezentrum der Thomaskirche
Tullastr. 15

Leitung: Uwe Schlottermüller

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